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17. Januar 2014 In Literatur

Um Projekte zum Erfolg zu führen muss man bestimmt kein Voodoo-Priester werden, aber das neue Buch von Bianca Fuhrmann beschreibt wie man mit Ihrer Projekte-Voodoo-Methode Projekte erfolgreich meistern kann und viele Risiken im Projekt und dessen Umfeld erfolgreich umgehen kann.

13. Dezember 2013 In Grundlagen

…es sei denn, Ihr Auftraggeber kommt aus der gleichen Organisationseinheit und Sie verstehen auch ohne Erklärungen, was von Ihrem Projektteam verlangt wird und keine zeitlichen oder finanziellen Zielvorgaben bestehen. Doch wann ist das schon der Fall?

06. Dezember 2013 In Grundlagen

Konflikte sind etwas ganz Natürliches und kommen, wie man so schön sagt, "in den besten Familien vor". Es ist von daher weniger wichtig die Frage zu klären, ob Konflikte vorkommen, sondern wie man mit ihnen umgeht oder sogar gleich verhindern kann.

12. Juli 2013 In Methoden

Jeder Projektmanager kennt den Zielkonflikt zwischen den Kosten, die ein Projektergebnis verursacht und dem Nutzen, dass es für den Kunden oder Stakeholder birgt. In diesem Artikel wird eine Vorgehensweise vorgestellt, die Projektmanagern hilft, geplante Ein- und Auszahlungen miteinander zu vergleichen, um sich über die Rentabilität ihres Projekts klar zu werden. Die Rede ist von der Cost-Benefit-Analyse, in Deutsch, Kosten-Nutzenanalyse.

17. Mai 2013 In Grundlagen

Als Professor Manfred Gröger vor einigen Jahren seine Studie veröffentlichte, stellte er fest, dass jährlich 150 Milliarden Euro bei Projekten in Deutschland „vernichtet" werden. Diese Zahl vervielfacht sich, wenn man den entgangenen Nutzen hinzufügt. Ein unvorstellbarer Wert. Eine „Milliardenspardose", wie es eine Vortrags-Zuhörerin nannte.

Wen trifft die Schuld? Gröger sieht die Schuld bei den Unternehmensführern der Kunden. Ist das wirklich so? Können die ...

03. Mai 2013 In Grundlagen

Letzte Woche haben wir einen Blick auf die ersten zwei Hauptphasen eines erfolgreichen Stakeholdermanagements geworfen. Diese Woche geht es weiter mit den Phasen III, der Aktionsplanung und IV, dem Monitoring.

Phase III: Aktionsplanung
Nachdem man die Stakeholder und deren Situation in Phase I und II geklärt hat, geht es darum Strategien und Maßnahmen abzuleiten. Hierfür priorisiert man die Stakeholder in

- Stakeholder, die sofortige Aufmerksamkeit benötigen
- Stakeholder, die regelmäßiger Beobachtung unterliegen
- Stakeholder, die in größeren Abständen geprüft werden müssen.

Im Bezug auf die Stakeholdermap, die im ersten Teil dieses Artikels vorgestellt wurde, bedeutet dass eine Intensivierung der Maßnahmen von links unten nach rechts oben. Auszuführende Maßnahmen könnten sein: Schulungen, direkte/indirekte Informationen, Einbindung in Meetings oder gegebenenfalls den Ausschluss von "Störern".

26. April 2013 In Grundlagen

Ein Projekt wird geprägt durch die Zusammenarbeit der daran beteiligten Personen. Nachdem bei einem neuen Projekt Ressourcen geklärt wurden, folgt für Projektleiter die Aufgabe, relevante Personen und Personengruppen zu definieren. Diese Personengruppen, in der Fachsprache auch Stakeholder genannt, stehen oft in einem wechselseitigen und eventuell sogar angespannten Verhältnis zueinander, weshalb es umso wichtiger ist, professionelles Beziehungsmanagement (Stakeholdermanagement) als einen Projekt-Erfolgsfaktor einzusetzen. Wer die Zusammenarbeit mit den Stakeholdern ideal gestaltet, kann leichter tragbare Lösungen finden und nähert sich dem Projekterfolg einen großen Schritt.

11. April 2013 In Methoden

Wie der Spruch im Titel unseres Artikels schon zeigt, geht es bei Projekten nicht immer nur darum, Risiken zu erkennen, sondern auch dessen Chance. Hierzu bietet sich besonders gut eine Methode an, bei der die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken anlysiert und gegenübergestellt werden. Die SWOT-Analyse (Strengths, Weaknesses, Opportunities, Threats) wurde in den 1960er Jahren an der Harvard Business School entwickelt und findet heute Anwendung in Marketingstrategien, im Projektmanagement und vielen anderen Bereichen. Hauptsächlich geht es bei der SWOT-Analyse um die Umwandlung von Schwächen in Stärken und die Umwandlung von Risiken in Chancen.

22. März 2013 In Allgemeines

"Nichts funktioniert am Flughafen Berlin Brandenburg!", heißt es in den Medien und Horst Ammann, der Chefplaner vor Ort, spricht von gravierenden, fast grauenhaften" Problemen. Zum Chaos am Berliner Flughafen werden immer mehr Details veröffentlicht, bei denen interessierte Mitverfolger der Schlagzeilen die Haare zu Berg stehen. Außenstehende Projektmanager sind sich einig: "Das wäre meinem Team nicht passiert!" Schauen wir uns doch einmal genauer an, was eigentlich alles auf der Mängelliste steht und wie es das Projektmanagement des Berliner Flughafens geschafft hat, aus deinem Großprojekt ein Desaster zu machen.

17. Februar 2013 In Methoden

Zum Alltagsgeschäft eines Projektleiters gehört es, Entscheidungen zu treffen. Es ist selbstverständlich, dass jeder Projektleiter dabei so sicher wie möglich vorgehen möchte, da eine Fehlentscheidung das Projekt negativ beeinflussen kann. Deshalb greifen Unternehmen zu Entscheidungsmethoden, die bei der Entscheidungsfindung Unterstützung bieten. Eine sehr gute Entscheidungsmethode, die sich schon oft in der Praxis bewährt hat, ist die Nutzwertanalyse. Hierbei werden Entscheidungsalternativen verglichen und der Nutzwert für jede Alternative errechnet. Die Nutzwertanalyse eignet sich besonders gut für Entscheidungen, wenn "weiche" Kriterien, also nicht in Geldwert oder Zahlen darstellbare Kriterien, vorliegen.

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